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8. November 2016

Reformatorische Theologie in ökumenischer Verantwortung

Prof. Dr. Dres h.c. Christoph Markschies war am 7. Januar an der LSRS

Christoph Markschies (Foto: © Meyer)

Professor Dr. Dres h.c. Christoph Markschies ist einer der führenden evangelischen Kirchenhistoriker Deutschlands, der es versteht komplexe historische Zusammenhänge für die Gegenwart in einem ökumenischen Horizont zu aktualisieren. Er besticht durch seine lebendige, humorvolle und auch für Laien verständliche Vortragsweise. Vom 6. bis 8. Januar 2017 war Professor Markschies zu Gast in Luxemburg.

Am Samstag, dem 7. Januar, fand ein theologischer Workshop für Pastoren, Priester und theologisch interessierte Laien zum Thema „Was ist das ’Reformatorische’ an der reformatorischen Theologie?“ im Centre Jean XXIII statt:

  • Was ist das „Reformatorische“ an der reformatorischen Theologie?
  • Worin besteht das „Wesen“ der Reformation?
  • Sind es die „Alleinformulierungen“ (allein die Schrift)?
  • Oder die Lehre von der Rechtfertigung?
  • Oder etwas ganz anderes?

Theologischer Workshop für Pastoren, Priester und theologisch interessierte Laien

9.30 Uhr: Begrüßungskaffee
10.00 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Dres h.c. Christoph Markschies
10.30 Uhr: Arbeitsgruppen
11.15 Uhr: Plenum
12.10 Uhr: Mittagsgebet, anschl. Mittagessen

Mitarbeiten an einer Theologie zur Erneuerung der Kirche von heute.
Darum ging es an diesem Vormittag in dem Vortrag und verschiedenen Workshops.

 
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