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Reformatorische Theologie in ökumenischer Verantwortung
Prof. Dr. Dres h.c. Christoph Markschies war am 7. Januar an der LSRS

- Christoph Markschies (Foto: © Meyer)
Professor Dr. Dres h.c. Christoph Markschies ist einer der führenden evangelischen Kirchenhistoriker Deutschlands, der es versteht komplexe historische Zusammenhänge für die Gegenwart in einem ökumenischen Horizont zu aktualisieren. Er besticht durch seine lebendige, humorvolle und auch für Laien verständliche Vortragsweise. Vom 6. bis 8. Januar 2017 war Professor Markschies zu Gast in Luxemburg.
Am Samstag, dem 7. Januar, fand ein theologischer Workshop für Pastoren, Priester und theologisch interessierte Laien zum Thema „Was ist das ’Reformatorische’ an der reformatorischen Theologie?“ im Centre Jean XXIII statt:
- Was ist das „Reformatorische“ an der reformatorischen Theologie?
- Worin besteht das „Wesen“ der Reformation?
- Sind es die „Alleinformulierungen“ (allein die Schrift)?
- Oder die Lehre von der Rechtfertigung?
- Oder etwas ganz anderes?
Theologischer Workshop für Pastoren, Priester und theologisch interessierte Laien
9.30 Uhr: Begrüßungskaffee
10.00 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Dres h.c. Christoph Markschies
10.30 Uhr: Arbeitsgruppen
11.15 Uhr: Plenum
12.10 Uhr: Mittagsgebet, anschl. Mittagessen
Mitarbeiten an einer Theologie zur Erneuerung der Kirche von heute.
Darum ging es an diesem Vormittag in dem Vortrag und verschiedenen Workshops.
- Maxim Kantor’s « The Last Judgment »
- Die geistige Macht der Musik / La puissance spirituelle de la musique / On the Spiritual Power of Music
- De l’islam à Luxembourg à une pensée européenne de l’islam
- Prof. Dr. Bernd Lutz zu Gast an der LSRS
- « Je est un autre »
- Was ist los in der arabischen Welt?
- Die politische Dimension des deutschen Modells der Militärseelsorge
- Was heißt heute Terrorismus – und wie kann man sich gegen ihn wehren?

