fr lb de it pt en
Vorträge
13. Januar 2017

Reformation und religiöse Toleranz

Vortrag und Diskussion mit Ingo Hanke

Was kann das reformatorische Erbe zur Überwindung von religiösem Fundamentalismus und Intoleranz beitragen?

Die Frage des Miteinanders der Kulturen und insbesondere der Religionen ist in unserer „globalisierten“ Welt so wichtig wie noch nie geworden. Keine Glaubenstradition kann ihr ausweichen. Was aber bedeutet in dieser historischen Situation das Erbe der Reformation, dessen 500-jähriges Jubiläum dieses Jahr gefeiert wird? Besitzt das Traditionsgut der Reformation ein schlummerndes Potential zur Überwindung von Fundamentalismus und religiöser Intoleranz?

Der Referent stellt sich dieser brisanten Frage und wird überraschende Verbindungen zwischen den reformatorischen Erkenntnissen und den Werten freilegen, die über die Epoche der Aufklärung unsere westlichen Demokratien bis heute prägen.

Was würde Martin Luther dazu sagen?
Ein friedliches Treffen zwischen einem evangelischen Pfarrer, zwei Buddhisten, einem Imam und einem Sikh?

Ingo Hanke, evangelischer Theologe und ausgebildeter Pfarrer, seit 10 Jahren in Luxemburg in der Erwachsenenbildung im interreligiösen Dialog tätig, theologischer Mitarbeiter der Luxembourg School of Religion & Society, Koordinator von „InterFaith – Run for a United World a.s.b.l.“ und AGIR (interreligiöser Arbeitskreis in Luxemburg)

Wann? am Mittwoch, den 15. März 2017 um 20.00 Uhr
Wo? ErwuesseBildung, 5, avenue Marie-Thérèse, L-2132 Luxembourg
Eintritt 8 €
Anmeldung keine Anmeldung erforderlich
Organisation AGIR, Luxembourg School of Religion & Society (LSRS), ErwuesseBildung asbl
Infos und Kontakt Ingo Hanke (ingo.hanke lsrs.lu)
 
LUXEMBOURG SCHOOL OF RELIGION & SOCIETY
LSRS – Centre Jean XXIII
52 rue Jules Wilhelm
L-2728 Luxembourg

Twitter
Facebook
Linkedin
© Luxembourg School of Religion & Society
certains droits réservés . Some Rights Reserved

Dateschutz . Protection des données
Ëmweltschutz . Protection de l'environnement
+352 43 60 51
office lsrs.lu