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Liewens- a Glawensdeeg 2016 : Fremde und Flüchtlinge in unserer Nachbarschaft
14. Dezember 2015

„Einen Fremden sollst du nicht ausbeuten“ (Ex 22, 20)

Liewens- a Glawensdeeg / Journées Vie et Foi 2016

Foto: Refugees Welcome by Peter Weidemann, pfarrbriefservice.deFremde und Flüchtlinge in unserer Nachbarschaft

Die Welt als vielbeschworenes globales Dorf ist mit den Flüchtlingen hautnahe Realität geworden. Fremde sind in unserer Gesellschaft sicherlich eine Herausforderung, doch schon kommen bei Vielen Ängste auf. Angst ist kein guter Ratgeber.

Mit Blick auf die Zukunft dürfen wir Augen (und Herzen) nicht verschließen, um Hoffnungen und sicher auch Enttäuschungen bei den Annäherungsversuchen der verschiedenen Kulturen und Religionen angehen zu können. Jedenfalls bleibt die Aufgabe das globale Dorf, das in unserer Nachbarschaft beginnt, konstruktiv zu gestalten.

Diese kleine Bildungs-Reihe mit drei Abenden wollte den Blick auf Fremde und Flüchtlinge mit unterschiedlichen Zugehensweisen weiten, damit das Experiment „Verständigung“, das wesentliche religiöse Dimensionen hat, gelingen kann.

Die Veranstaltungsreihe war eine Kooperation der „Luxembourg School of Religion & Society“ und der ErwuesseBildung.

Liewens- a Glawens-Deeg / Journées Vie et Foi 2016
PDF 2.9 MB, 18. Januar 2016
 
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