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26. Oktober 2020

#LetzFirm vs. Fräiheet.lu. Entstehung und Auswirkungen des Säkularisierungsprozesses in Luxemburg

Beitrag von Liz Lambert in Hémecht 3/2020

Seit ungefähr zehn Jahren ist die Trennung von Staat und Religion eines der zentralen Themen in der Politik, Gesellschaft sowie Medienlandschaft Luxemburgs. Mit dem Ziel, den Interessen und der Pluralität der luxemburgischen Gesellschaft gerecht zu werden, wurde die Säkularisierung insbesondere durch die 2013 gewählte Regierung Bettel-Schneider I erheblich vorangetrieben. Die Arbeit analysiert jenen Säkularisierungsprozess, indem sie erstens einen historischen Abriss der diesbezüglichen Entwicklungen seit der Zeit Napoleons darlegt, zweitens eine Analyse der jüngeren Entwicklungen (Regierungswechsel von 2013 und Abkommen von 2015) anstellt und drittens untersucht, wie sich dieser Prozess auf die religiösen Institutionen sowie auf die freigeistigen Vereine ausgewirkt hat. (Der Begriff freigeistig umfasst hier alle atheistischen, agnostischen sowie humanistischen Weltanschauungen.)

Der Beitrag von Liz Lambert skizziert ihre Abschlussarbeit im Master Religionswissenschaft an der Universität Bremen, 2019. Die Arbeit wird demnächst in der Schriftenreihe VIRR – Veröffentlichungen des Instituts für Religionswissenschaft und Religionspädagogik der Universität Bremen veröffentlicht.

Bibliographische Angaben

  • Liz Lambert, „#LetzFirm vs. Fräiheet.lu. Entstehung und Auswirkungen des Säkularisierungsprozesses in Luxemburg“, in Hémecht Jg. 72, Heft 3 (2020) S. 357-359.
 
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